Förderung von Umwelt- und Naturschutz

Vorträge und Seminare mit den Schwerpunkten:

  • Umwelt- und Naturschutz
  • Erneuerbare Energien
  • Ökologie
  • Gesundes Bauen und Wohnen
  • Gartenbau und Landwirtschaft
  • gentechnikfreie Landwirtschaft



Die Stoll VITA Stiftung fördert Projekte im Raum Waldshut,

zum Beispiel

  • Erhaltung des Seltenbachtals in Waldshut
  • Vogellehrpfad u. ÖkoRegio-Tour in Görwihl
  • Pflanzenkläranlage der Biologischen Station Hotzenwald (zu besichtigen als Bestandteil des Murgtal-Lehrpfades)
  • Erhaltung wertvoller Moorflächen in Wolpadingen
  • Anlage eines Naturteiches in Laufenburg-Hochsal
  • Bauerngarten an der Klosterscheuer in Stühlingen
  • Förderung der Behindertenarbeit in der Gärtnerei des Hof Dinkelberg in Schopfheim
  • Praktikum von Förderschülern in der Gärtnerei Eulenhof in Dogern
  • Regio-Bio-Markt in Murg
  • Referentenagentur Naturschutz des Rheinaubundes in Schaffhausen

 

Förderprojekte auf dem Gebiet des ökologischen Land- und Gartenbaus:

  • Tagungen, Konferenzen, Lehrfahrten
  • Diplom-, Doktor- und Forschungsarbeiten über Erhaltung des Hinterwälder-Rindes
  • Wildbienen und Wespen in der Agrarlandschaft
  • Ausbildungssituation im ökologischen Landbau
  • Wert und Eignung der Leguminose Mucuna pruriens, Universität Hohenheim
  • Züchterische Weiterentwicklung von Emmer- und Einkorn
  • Züchterische Weiterentwicklung von Saflor und Leindotter
  • Weiterzüchtung der Weizen-Hofsorte Jacoby II; Keyserlingk-Institut
  • Entstehung der Kulturlandschaft, Experimentelle Archäologie am    Freilichtmuseum Schwäbisch Hall
  • Obstsortengarten in Ellern (Rheinland-Pfalz); Kompetenzzentrum Ökologischer Landbau
  • Verbesserung von Qualität und Ertrag bei Möhren im ökologischen Anbau; Institut für biologisch-dynamische Forschung e.V., Darmstadt
  • Förderung der Aktion Mein-Nein: Haushalt ohne Genfood, Veröffentlichung der Ergebnisse, Antragsteller: BUND Landesverband Baden-Württemberg e.V.,Stuttgart
  • Mitarbeit im Aktionsbündnis „Landkreis Waldshut gentechnikfrei!“