Vortrag: „Gedächtnis und Gehirndoping – was sagt die Forschung?“

02.03.2010

 

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Prof. Dr. Christian Behl

Direktor des Instituts für Pathobiochemie an der Universität Mainz. Sprecher des Interdisziplinären Neurologischen Zentrums.


Um das Gehirn leistungsfähiger zu machen - oder leistungsfähig zu halten, werden diverse Mittel und Techniken angepriesen und demzufolge auch praktiziert. Vom wirkungslosen “Brain Food” über das Erlernen eines Musikinstruments, von Meditationsübungen über “Gehirnjogging” bis hin zu Medikamenten (Ritalin, Prozac) scheint alles nützlich. Dabei wird z. B. übersehen, daß das Hirn kein Muskel ist - die Frage der tatsächlichen nachhaltigen Wirkung von sog. Hirndoping ist eigentlich noch nicht geklärt.

 

2. März 19:00 h / Vortragsraum im „Haus der Stiftung“, Brückenstr. 15, D-79761 Waldshut-Tiengen

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